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| Wir sammeln nur, was wir auch genau kennen: Hier die Marone und der Steinpilz. Zweifelfälle bleiben im Wald. |
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| Gut versteckt sind sie im Moos und nur in der Nähe von Birken zu finden: die festfleischigen Birken-Rotkappen. |
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| ...gut erkennbar an ihrem rötlich-orangen Hut und dem Stiel, der mit kleinen schwarzen Schüppchen besetzt ist. |
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| In der Pfanne sind Rotkappen sehr ergiebige Speisepilze, sie sind selten angefressen und rel. wenig wasserhaltig. |
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| Rotkappen muss man suchen, sie sind oft noch tief im Moosbett verborgen, obwohl sie schon recht groß sind. |
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| Manche Boviste sind weißfleischig essbar, aber nicht alle! Das beste ist, man bleibt nur bei den Röhrenpilzen. |
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| Erfreulich ist immer der Anblick, wenn wir die Jagd beendet haben und die Beute wird daheim in Ruhe betrachtet. |
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| Doch vor dem Moment, in dem die Pfanne gefüllt werden kann, müssen diese Pilzmassen erst geputzt werden. |
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| Das grobe Vorputzen und auch das Entfernen aller Grashalme ist deshalb schon im Wald zwingend notwendig. |
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| Das Verarbeiten muss meistens sehr schnell gehen, damit die mühevoll gesammelte Ausbeute nicht verdirbt. |
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| Die Pilzsaison 2010 beschert uns eine reichliche Ernte in guter Qualität. Schnell gewachsen und gut abgetrocknet. |
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| Allein durch meine Hände gehen bei der Verarbeitung alle Pilze. Ich garantiere: Keine Maden und kein Giftpilz |
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| Im Wald sind 2010 jede Menge Mücken, stechwütig und aggressiv. Aktive Gegenwehr mit Autan ist ein MUSS. |
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| Die anderen Tierchen im Wald dagegen sind völlig harmlos. Sie versuchen es nicht, Pilzesucher aufzufressen. |
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| Die Waldgebiete im Fläming sind in jedem Jahr ergiebige Sammelplätze, in denen der Waldboden gut begehbar ist. |
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| Der moosige Untergrund federt, es gibt dort nur wenig Unterholz und man verliert sich nicht aus den Augen. |
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| Alle Pilzsorten, die wir nicht genau kennen, lassen wir einfach im Wald stehen. So überleben wir jede Pilzsaison. |
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| ...aber hübsch sehen sie aus und freuen können wir uns an ihrem Anblick. Wir müssen sie doch nicht essen! |
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| Die Vielfalt der Pilz-Arten beeindruckt uns immer wieder und auch, dass sie je nach Standort variieren können. |
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| Die dekorativen Exemplare landen in der Knipse. Ein frisch gewachsener Baumpilz und ein Pilz wie ein Falter... |
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| In großen Mengen wachsen die steinpilzähnlichen Bitterlinge. Sie würden unweigerlich jedes Pilzgericht verderben. |
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| Giftig hin, giftig her - sicher findet sich für jeden Pilz auch irgend eine Tierart, die ihn unbeschadet vertragen kann. |
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| Wer im Sonnenschein seinen Blick über den Waldboden schickt, kann viele Pilzsorten entdecken und kennenlernen. |
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| Bieten sie nicht einen schönen Anblick, die Gruppe Holzschädlinge und der herrliche weißgetupfte Fliegenpilz? |
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| ...aber trotzdem sammeln wir nur, was in die Pfanne darf: - der echte Pfifferling und der Hallimasch dürfen mit. |